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Gemeindeversammlung am 23. November 2011

In der ersten Gemeindeversammlung in diesem Jahr im März waren die zukünftigen Ziele für die Gemeindearbeit („Perspektiventwicklung“) diskutiert worden. Jetzt, am Mittwoch dem 23.11.2011 wurden die Gemeindeglieder zum einen wieder über die aktuelle Arbeit des Kirchengemeinderates (KGR) informiert, zum anderen wurde schon über erste Ergebnisse bei den mit der Perspektiventwicklung vorgesehenen Projekten berichtet.

Zunächst: Herr Zimmermann, Vorsitzender des KGR, begrüßte die gute Zusammenarbeit mit dem CVJM bei der Jugendarbeit; diese ist auch bei der Konfirmandenarbeit sehr hilfreich, denn wir haben in diesem Jahrgang wieder etwa 60 Konfirmanden zu begleiten. Wie immer gab es einiges zu den Bau- d.h. Instandhaltungsmaßnahmen zu berichten: Die (energetische) Sanierung des Pfarrhauses, erforderliche zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen in den Gebäuden, die Erneuerung des Flachdaches am Gemeindehaus (Eingang/Foyer) und Schäden im Kindergarten „Höhefeldstrolche“. Die bauliche Zukunft des Kindergartens in der Waldbrücke wird noch mit der Gemeinde Weingarten diskutiert. Der Haushaltsplan 2010/2011 konnte ausgeglichen aufgestellt werden. Sehr belastend ist die Diskussion um die Elternbeiträge bei den Kindergärten usw. Es wird noch nach einer Lösung gesucht, die allen Seiten gerecht wird.

Für 2014 ist eine Strukturreform bei den Kirchenbezirken vorgesehen; dabei soll Weingarten möglicherweise Dekanatssitz werden. Herr Zimmermann lobte dann noch die gute ökumenische Zusammenarbeit

Frau Fuhrmann stellte das Ergebnis bei drei Projekten der Perspektiventwicklung vor. Als erstes wurde inzwischen ein „Gottesdienst-Workshop“ durchgeführt, an dem erfreulich viele Jugendliche teilnahmen. Ausführlicher wurde darüber im aktuellen Gemeindebrief berichtet.

Zum anderen ist im nächsten Jahr (30.6.) ein „Gemeindetag“ geplant, an dem sich die Gemeinde in der Öffentlichkeit vorstellen wird; am Sonntag soll es einen Gottesdienst auf dem Rathausplatz geben.

Ein neues „Kommunikationskonzept“, das die gegenseitige Information verbessern soll, ist noch in der Entwicklung.

Zu den Berichten gab es einige Fragen bzw. Diskussionsbeiträge.

Die Leitungsgremien unserer Gemeinde hatten sich sehr bemüht, die Arbeit für die Gemeinde, ihre Pläne und Ziele darzustellen. Leider war die Zahl der anwesenden Gemeindeglieder sehr gering. Eine Gemeindeversammlung hätte mehr Interesse verdient gehabt.

Winfried Brunner

Das ausführliche Protokoll kann im Pfarramt eingesehen werden.