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Konfirmanden 2010

Nichts ist unmöglich – Konfirmation 2010

An zwei Sonntagen im Mai werden 53 Jugendliche „Ja“ zu ihrem Christsein sagen. Sie werden am 2. Mai und am 9. Mai konfirmiert. Wir freuen uns über die Konfirmation von:

Jan Arheit; Stephan Balduf; Tobias Benz; Sophie Bunnenberg; Valentin Dautermann; Christof Dienemann; Christian Eisele; Lena Erkmann; Michèle Essig; Manuel Essig; Niklas Euerle; Julia Fäcks; Robin Ganninger; Manuel Garcia Montes; Christopher Gauland; Benedikt Gleich; Alisa Goetz; Tara Golecki; Eva-Vanessa Götz; Sophia Hartmann; Philipp Hoffmann; Pascal Holzinger; Noah Holzmüller; Pascal Huber; René Karich; Michelle Katt; Tanja Klopper; Magdalena Koger; Jana Krause; Franziska Kräutler; Jannik Kreuzinger; Sebastian Kühn; Katharina Lessig; Max Mahler; Frederik Mayer; Yannik Morgan; Marco Müller; Katharina Neuhaus; Thorben Oppenländer; Alexander Ottmann; Larissa Picker; Magda Lena Reuter; Julia Ruf; Jenny Russel; Svenja Schaufelberger; Daniel Scheidhauer; Tobias Schell; Karolin Schlimm; Milena Schroth; Stefanie Sonnabend; Yannick Stern; Lisa Trautwein; Sunthod Zeller.

 

Konfirmanden präsentieren Konfi-Bibel

27. Februar 2010

Am 27. Februar 2010 konnte man um 15:30 Uhr in der Kirche nicht nur übernächtigte Konfirmanden antreffen, sondern auch viele neugierige Eltern, Großeltern und Freunde der Konfirmanden: Alle wollten sehen, was die Konfirmanden in den letzten 24 Stunden geschafft, fast möchte man sagen: erschaffen haben. Und es hat sich gelohnt.

Präsentiert wurde die Konfirmanden-Bibel: In vielen Schichten die ganze Nacht und den ganzen Tag hindurch haben die Konfirmanden eine Auswahl biblischer Texte abgeschrieben und gestaltet. Eine Seite ist schöner als die andere, unterschiedlich in Schrift und Gestaltung, aber überall erkennbar die Mühe, die sich jeder einzelne Konfirmand gegeben hat, dass seine Seite ein wertvoller Teil des Ganzen wird. Das gemeinschaftlich entstandene Produkt ist ebenso beeindruckend wie die Tatsache, dass es dem Konfi-Team gelungen ist, die Konfirmanden für die gemeinsame Sache zu begeistern. Offensichtlich hat es allen Beteiligten Spaß gemacht, und der Stolz auf das gelungene Ergebnis war nicht zu übersehen.

Kopien der Konfi-Bibel können für 5 € gekauft werden. Das Original wird am 25. April nach dem Akzente-Gottesdienst versteigert; der Erlös aus dem Verkauf ist für die Finanzierung des Jugendmitarbeiters des CVJM gedacht.

Andrea Schaller

Bild von der 24-Stunden-Aktion Bild von der 24-Stunden-Aktion Bild von der 24-Stunden-Aktion Bild von der 24-Stunden-Aktion Bild von der 24-Stunden-Aktion Bild von der 24-Stunden-Aktion Bild von der 24-Stunden-Aktion Bild von der 24-Stunden-Aktion Bild von der 24-Stunden-Aktion

 

Die 24-Stunden-Bibel-Aktion

26./27. Februar 2010

Was herauskommt, wenn sich Konfirmanden 24 Stunden in der evangelischen Kirche aufhalten, das kann man am 27. Februar um 15:30 Uhr erfahren. Die Jugendlichen treffen sich am Freitag um 16 Uhr und schreiben, gestalten und vervielfältigen 24 Stunden lang eine eigene Konfibibel. Natürlich wechseln sie sich dabei ab.

Grundlage ist eine Auswahl biblischer Texte. Die vervielfältigten Exemplare stehen dann zum Verkauf bereit. Das Original wird am 25. April nach dem Akzentegottesdienst versteigert. Der Erlös ist für die Finanzierung des Jugendmitarbeiters des CVJM gedacht.

Herzliche Einladung zur Präsentation am Samstag, 27. Februar um 15:30 Uhr.

Bild von der 24-Stunden-Aktion Bild von der 24-Stunden-Aktion
Bild von der 24-Stunden-Aktion Bild von der 24-Stunden-Aktion

 

Heute waren die Konfirmanden im Gottesdienst aber laut!

20. Dezember 2010

Ja, das waren sie. Am Sonntag, 20. Dezember 2009, waren die Konfirmanden laut und deutlich zu hören bzw. zu sehen – bei Gebeten, Liedern und Gedanken zum Thema Abendmahl.

Bei eisigen Temperaturen von -12 Grad machten sich die Jugendlichen am Samstag, 19. Dezember, auf ins Gemeindehaus. Dort bereiteten sie am Vormittag den Gottesdienst vor, der dann sonntags gehalten wurde. In Kleingruppen erarbeiteten sie u.a. die Gebete, Predigtgedanken, das Abendmahl, halfen die Krippe aufzustellen und übten in einem „Konfichor“ Lieder ein, um die Gemeinde bei den teilweise neuen Melodien und Texten zu unterstützen. Nach der Mittagspause mit leckerem Essen [DANKE an dieser Stelle nochmals an die kochenden Eltern!] und einem Wissensquiz ging es dann ans Proben in die Kirche. „Wie spreche ich ins Mikrophone“, „Wann bin ich dran?“ und „Wer steht wo?“ waren zu klärende Fragen.

Das Ergebnis ließ sich sehen. So feierten die Konfirmanden am Sonntag einen lebendigen und vielseitigen Gottesdienst gemeinsam mit der Gemeinde.

Freuen wir uns also schon auf den nächsten Konfirmanden-Gottesdienst am 21. März, wenn es wieder heißt: „Heute waren die Konfirmanden im Gottesdienst aber laut…“ und das im positiven Sinne.

Martina Tomaïdes

 

Durch´s Kirchenjahr mit der Bibel im Gepäck

4. Dezember 2009

„Das Kirchenjahr“, „Unsere Kirche“, „Unsere Gemeinde“, „Die Bibel“, „Gebet“ und „Jesus“ – das sind Themen, mit denen sich die Konfis bisher beschäftigt haben. Dabei haben sie die liturgischen Farben des Kirchenjahres kennengelernt. So haben sie erfahren, dass der Schmuck an Altar und Kanzel wechselt und welchen Sinn die Farben weiß, violett, grün und rot in diesem Zusammenhang haben.

Bei der kirchenraumpädagogischen Erkundung ihrer Kirche haben die Jugendlichen sich ihren Lieblingsplatz gesucht, durften auch mal die ein oder andere Orgeltaste drücken und die Decke des Kirchenschiffes von oben ansehen.

Was gibt es in unserer Gemeinde für Einrichtungen? – diese Frage galt es mit Hilfe einer Fahrradtour durch die Gemeinde herauszufinden – wobei der Papagei etwas verwirrte (wir berichteten im Gemeindebrief, Ausgabe 4/2009).

Die Bibel, ihre Entstehung und ihre Vielfalt war dann das nächste Thema, mit dem wir uns beschäftigten. Das war dann teilweise so spannend, dass das Lesen gewisser Bibelvarianten (die Bibel in Bildzeitungsschlagzeilen) sogar gebremst werden musste. Auch für die Mitarbeiter war dies ein Schlüsselerlebnis „Konfis das Lesen der Bibel untersagen zu müssen.“

Beim Thema „Gebet“ konnten die Jugendlichen dann kreativ werden. Mit Knetmännchen, Pinsel und Farbe gestalteten sie Psalm 23 (Bilder gibt es bald in der Kirche zu sehen). Wie sieht der perfekte Vater aus, war eine Woche später eine Frage, mit der wir uns beim Vaterunser auseinandersetzten.

Auf Spurensuche in der Bibel galt es bei der Jesuseinheit etwas über Gegner, Freunde und das damalige Volk herauszufinden. Mit Hilfe eines Memory-Spiels erinnerten sich die Jugendlichen dann an das wichtigste zu Jesu Leben – oder erzählten es sich gegenseitig – und anhand einer Bildbetrachtung beschäftigten sie sich mit seiner Geburt. Am vergangenen Mittwoch lag der Schwerpunkt dann auf der Person Jesu und deren Bedeutung für heute.

Bis Weihnachten werden wir uns nun noch mit dem Abendmahl beschäftigen und gemeinsam einen Gottesdienst gestalten und halten. Herzliche Einladung, mit den Konfis gemeinsam am 20. Dezember Gottesdienst zu feiern.

Martina Tomaïdes

 

Lernkarte

Was jeder Christ wissen sollte - so hieß es früher. Die Inhalte sind gleich, das Aussehen ist nun anders. Hier sieht man die Lernkarte, mit der unsere Konfis wichtige Texte unseres Glaubens lernen und auseinandersetzen.

Lernkarte 1 - zum Vergrößern klicken! Lernkarte 2 - zum Vergrößern klicken!

Kartengestaltung: Mario Metzger

 

KonfiCard

Selbstverständlich gehört auch der Gottesdienstbesuch zur Konfirmandenzeit dazu. Damit die Jugendlichen die große Verschiedenheit kennenlernen, wie Gottesdienst gefeiert werden kann, gibt es die Konficard. Mit ihr werden die Konfis durch das Kirchenjahr und die Vielfalt der Gottesdienste geführt.

KonfiCard - zum Vergrößern klicken!

Kartengestaltung: Mario Metzger

 

Hoch hinaus oder blind vertrauen

15. Oktober 2009

Bei unserem Ausflug zum Outdoorpark des CVJM Karlsruhe lernten die Konfis einiges darüber, was es heißt, gemeinsam zu arbeiten. So hatten sie gewisse Aufgaben zu lösen. Keine dieser Herausforderungen konnte alleine gemeistert werden – immer war gemeinsames Nachdenken gefordert. Schnell wurde aus vielen Einzelkämpfern eine Gruppe, die zusammen nach Lösungen suchte und in der man sich auf einander verlassen konnte. Blind vertrauen war beim gegenseitigen Führen durch den Hindernisparcours angesagt. Hoch hinaus ging es an der Kletterwand. „Sich von anderen tragen lassen“, „Einander die Hand reichen“ und „Gemeinsam auftreten“ waren die Lösung zu verschiedenen Aufgabenstellungen, die es zu schaffen galt. Ich würde sagen: GUT GEMACHT!

Martina Tomaïdes

 

Klettern und Kennenlernen

Am Mittwoch, 14. Oktober, sind wir um 14:30 Uhr an der Kirche zum Ausflug in den Outdoor-Park des CVJM Karlsruhe losgefahren. Erstmal haben wir den Kletterpark nicht gefunden und sind ein bisschen im Wald herum geirrt. Aber dann nach einer Weile haben wir ihn gefunden. Zur Einführung haben wir ein Namensspiel gespielt und danach ein Spiel mit Seilen. Das war lustig, weil wir´s voll lang nicht geschafft haben. Dann haben wir viele Vertrauensspiele gemacht, und das hat richtig Spaß gemacht, weil wir uns am Schluss viel besser kennen gelernt haben. Aber geklettert sind wir an dem Tag nicht so viel. Insgesamt war es ein schöner Ausflug.

Jenny Russel und Julia Ruf

Foto: Martina Tomaïdes

Foto: Martina Tomaïdes

 

Erste Eindrücke vom Unterricht

Seit dem 16. September 2009 treffen wir, die Konfis 2009/2010, uns wöchentlich zum Konfirmandenunterricht im Gemeindehaus. Das Wort Unterricht ist in diesem Falle allerdings etwas unpassend, da dieser Unterricht sehr abwechslungsreich und interessant gestaltet wird, zum Beispiel durch eine Fahrradrally, wobei wir unsere Gemeinde näher erkunden konnten. Einige freundliche und engagierte Mitarbeiter helfen unserer Pfarrvikarin Frau Tomaïdes, uns eine lehrreiche, aber auch interessante Konfizeit zu bieten. Diese ersten positiven Eindrücke ermöglichen uns große Vorfreude auf das kommende Konfijahr.

Magdalena Koger und Sophia Hartmann

Foto: Martina Tomaïdes

Foto: Martina Tomaïdes

 

Ergebnis der Umfrage im ersten Konfirmandenunterricht

29. Juli 2009

Die von uns durchgeführte Umfrage unter den diesjährigen Konfirmanden war sehr aufschlussreich. Eine der Befürchtungen unsererseits, dass nämlich viele Konfirmanden nur in den Unterricht kommen, weil es einer Tradition entspricht und Wunsch der Eltern ist, hat sich nicht bewahrheitet.

Die Aussage
Ich glaube sowieso nicht an Gott,  meine Eltern wollen, dass ich hier bin!
beantworteten von 46 abgegebenen Fragebogen immerhin 24 Teilnehmer mit 'stimmt überhaupt nicht', 11 mit 'stimmt weniger'. 'Stimmt genau' wurde von keinem Konfirmanden gewählt.

Besonders interessant war die Reaktion auf die Aussage
Ich freue mich auf neue Anregungen, die mir helfen meinen Glauben zu finden.
Hier war die mit 15 Teilnehmern häufigste Auswahl 'stimmt einigermaßen', 23 Teilnehmer wählten die mittleren Aussagewerte, sind  sich also nicht sicher, was sie erwarten können. Vier Teilnehmer haben mit 'stimmt genau' hohe Erwartungen an uns angemeldet.

Die meisten Konfirmanden werden von Freunden in den Konfirmandenunterricht begleitet. Immerhin 40 der 46 Teilnehmer haben dies eindeutig bejaht.

Deutlicher Erläuterungsbedarf besteht den Konfirmanden gegenüber noch bei der Aussage
Ich freue mich darauf, Gottesdienste vorzubereiten.
Hier haben immerhin 11 Konfirmanden mit 'stimmt überhaupt nicht' geantwortet, was die Frage aufkommen lässt, was sie sich darunter vorstellen. Bis jetzt hat es den Konfirmanden eigentlich immer überwiegend Spaß gemacht, wenn Gottesdienste vorbereitet wurden.

Eine Aussage war
Ich möchte mehr über die Gemeinde erfahren, zu der ich gehöre.
Die Antworten waren dazu bei immerhin 34 Konfirmanden eher positiv bis verhalten. Warum allerdings fünf Konfirmanden ein solches Ansinnen für sich ablehnen, muss im Gespräch erforscht werden. Gibt es hier negative Erfahrungen oder weiß hier jemand schon so viel, dass er keinen Bedarf mehr hat?

Erfreuliches Ergebnis ist, dass die Konfirmanden wenig Befürchtungen haben, der Konfirmandenunterricht würde langweilig.

Nicht ganz klar ist, wie man mit dem Ergebnis auf die Aussage
Ich hoffe wir singen viel
umgeht. Hier gibt es wohl zwei Fraktionen. Eine, die sich auf singen freut und immerhin 19, die mit 'stimmt überhaupt nicht' geantwortet haben. Das heißt, dass wir zwar natürlich ab und zu singen, aber für die, die es gerne tun, noch ein besonderes Angebot machen sollten, denn das gesungene Bekenntnis sollte für die, die daran Spaß haben, nicht untergehen, bloß weil viele nicht singen wollen.

Außerdem sind immerhin 35 Konfirmanden gespannt darauf, was das Team ihnen bieten wird. Diese Spannung sollten wir versuchen zu nutzen, Begeisterung für die Sache zu wecken. Ich denke, wir haben mit dem Kennenlerntag da einen guten Anfang gemacht. Die Stimmung schien gut zu sein, es gab eine lockere Atmosphäre und bei den meisten motiviertes Arbeiten.

Dr. Jacqueline Henning

 

Konfi-Team

15. Juli 2009

Das Konfi-Team (am Boden zerstört oder einfach nur gut drauf...?)
Konfi-Team 2010

Vorne: Angelika Völker und Mario Metzger
Mitte: Karo Martin, Anja Becker, Hanna Martin, Katja Breitenstein, David Metzger, Daniel Fritscher
Hinten: Eberhard Blauth, Susanne Reichert, Dr. Jacqueline Henning, Martina Tomaïdes

Foto: Thomas Schaller

 

Einfach gut drauf – ein guter Start der Konfirmanden

15. Juli 2009

Wer hat wann Geburtstag? Wer ist größer und wer kleiner? Mit welchem Buchstaben fangen die Namen der Konfis an und wer ist eigentlich in welcher Gruppe? All das klärten rund 50 unserer 54 neuen Konfirmandinnen und Konfirmanden gemeinsam mit dem neu gebildeten Mitarbeiterteam. Neben diesen Fragen gestalteten die Jugendlichen bei ihrem ersten Konfiunterricht am 15. Juli 2009 ihre Konfikerzen und beschäftigten sich mit ihren Erwartungen und Befürchtungen.

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Konfirmandenanmeldung

8. Juli 2009

Alle Jugendlichen, die bis zum 30. Juni 2010 mindestens das 14. Lebensjahr vollendet haben (in der Regel z.Zt. in der 7. Klasse), haben bereits vom Pfarramt Post bekommen, sofern sie „registriert“ sind. Anmelden können sich diese Jugendlichen zusammen mit ihren Eltern am Mittwoch, 8. Juli 2009 in der Zeit von 14 bis 19 Uhr im Pfarramt, Kirchstr. 6.

Das Fest der Konfirmation 2010 wird wie in jedem Jahr am 4. und 5. Sonntag nach Ostern sein, d.h. am 2. und 9. Mai 2010.

Bei offenen Fragen wenden Sie sich bitte an das Pfarramt, falls sich Ihre/Ihr Jugendliche/r noch unsicher ist, ob die Anmeldung zur Konfirmation der richtige Weg für sie oder ihn ist. Auch noch nicht getaufte Jugendliche können sich anmelden und dann während der Konfirmandenzeit oder bei der Konfirmation getauft werden.