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Das Zauberwald-Krippen-ABC

Damit Sie über alles Bescheid wissen, was im Zauberwald wichtig ist, haben wir diese Sammlung für Sie zusammengestellt. Vor allem am Anfang der Krippenzeit finden Sie hier alle wichtigen Informationen. Wir laden Sie ein, auch zu einem späteren Zeitpunkt mal wieder rein zu schauen.

Das Zauberwaldteam

 

Krippen-ABC zum Herunterladen (PDF, 520 kB)

A

Abholen

Siehe Bring- und Abholzeit

Allergien

Allergien werden zu Beginn der Krippenzeit schriftlich abgefragt. Sollten sich im Laufe der Zeit weitere Allergien herausstellen, informieren Sie uns bitte dringend darüber. Unsere eigene Hauswirtschafterin beachtet diese dann bei der Auswahl und Vorbereitung der Speisen.

Im Treppengang hängt täglich unser Speiseplan aus, hier sind nicht nur die Gerichte sondern auch die Allergene in den Speisen ersichtlich.

Alter der Kinder

In unserer Kinderkrippe betreuen wir Kinder von 1 bis 3 Jahren. Mit dem dritten Geburtstag endet automatisch das Vertragsverhältnis mit dem Zauberwald. Die Kinder wechseln dann in einen der Kindergärten in Weingarten. Dafür bedarf es derzeit einer weiteren Anmeldung in einer dieser Einrichtungen.

Angebote

Siehe Bildungsbereiche

Aufsichtspflicht

Die Aufsichtspflicht beginnt für uns pädagogische Fachkräfte dann, wenn wir wahrgenommen haben, dass Ihr Kind im Zauberwald angekommen ist. Deshalb ist es wichtig für uns, dass Sie uns mit Ihrem Kind begrüßen und uns Ihr Kind übergeben.

Die Aufsichtspflicht der pädagogischen Fachkräfte endet, wenn Sie Ihr Kind wieder in Empfang nehmen. Bitte denken Sie bei der Übergabe daran, dass wir die abholende Person sehen müssen.

Während der Krippenzeit steht Ihr Kind unter unserer Aufsicht. Für den Weg zur Kinderkrippe und nach Hause sind Sie als Eltern verantwortlich. Bei Veranstaltungen, an denen Sie auch anwesend sind, gilt: Die Aufsichtspflicht für Ihr Kind liegt bei Ihnen als Eltern.

Aushänge (Infowände)

Siehe Informationsaustauch

Außengelände

Feste Bestandteile unseres sehr naturbelassenen Außengeländes sind:

  • Rasenfläche mit einem großen Sandkasten inkl. Wasserlauf
  • ein Hügel mit Tunnel und verschiedenen Kletter- und Rutschmöglichkeiten
  • unsere „Bobby-Car-Rennstrecke“ im asphaltierten Bereich des Hofes

Ausflüge

Abgesehen von unseren nahezu täglichen Ausflügen in die nähere Umgebung (Vogelpark, Spielplätze, (Wald-)Spaziergänge, …) planen wir von Zeit zu Zeit auch „größere Ausflüge“ um sozusagen die große weite Welt zu sehen, wie z.B. in den Karlsruher Zoo oder ins Naturkundemuseum Karlsruhe.

Da sich an einem solchen (besonderen) Tag z.B. die Bring- bzw. Abholzeiten ändern können, informieren wir Sie rechtzeitig.

Bei Ausflügen erreichen Sie uns auf dem Zauberwaldhandy.

Ausruhzeit

Siehe Schlafen und Ausruhen

B

Beobachtung und Dokumentation

Kinder im Alter bis 3 Jahre machen viele Entwicklungsschritte. Um diese für Sie und uns festzuhalten,

  • machen wir uns immer wieder Notizen aus Alltagsbeobachtungen,
  • führen mit den Kindern Portfolios („Das kann ich schon“-Ordner),
  • und beobachten die Kinder alle 6 Monate (mit 12, 18, 24, 30 und 36 Monaten) gezielt mit Hilfe der „Grenzsteine der Entwicklung“.

Ziel unserer Beobachtungen ist es, die Bedürfnisse der Kinder möglichst gut zu erkennen und daraufhin das Angebot für das einzelne Kind und die Kindergruppe zu gestalten.

Bewegung – „Zauberwaldbewegung“

Kinder haben einen natürlichen Bewegungsdrang, dem wir im Alltag möglichst gerecht werden, drinnen wie draußen. Immer wieder bieten wir den Kindern neue Bewegungsmöglichkeiten und Herausforderungen an. Draußen, auf unserem Waldplatz und auch im Bewegungsraum.

Bezugserzieherin

Jedes Kind hat eine Bezugserzieherin, die die Eingewöhnung und Elterngespräche übernimmt. Die pädagogische Fachkraft begleitet das Kind bei der Eingewöhnung , um das Kennenlernen der Gruppe, Abläufe, Rituale und Regeln zu erleichtern. Außerdem ist sie/er für das regelmäßige Fortführen des Portfolios sowie die jährlich stattfindenden Entwicklungsgespräche zuständig.

Es ist üblich und selbstverständlich, dass jede pädagogische Fachkraft ein vertrauensvolles Verhältnis zu jedem einzelnen Kind aufbaut. Somit entwickelt sich eine von Sicherheit und Geborgenheit geprägte Beziehung zwischen Kindern und Fachkräften, welche vor allem im Schichtbetrieb unerlässlich ist. So wird das Kind dann von Zeit zu Zeit zu allen pädagogischen Fachkräften eine intensive Beziehung aufbauen.

Bibliothek

Unsere Bibliothek befindet sich im Keller (hinten rechts). Hier finden Sie Kinderbücher und Fachliteratur rund um die Bereiche Bildung, Erziehung und Kinderkrippe. Wir laden Sie ein, hier zu verweilen und zu schmökern. Gerne können Sie sich Bücher auch ausleihen. Tragen Sie hierfür Ihren Namen, die Signatur des Buches und das Ausleihdatum in den Ausleihordner ein. Bitte geben Sie ausgeliehene Bücher spätestens nach 4 Wochen bei einer Fachkraft in Ihrer Gruppe wieder ab.

Bildungsbereiche

Neben unserem ganz „normalen“ Alltag bieten wir den Kindern immer wieder Aktivitäten an. Derzeit sind das: Zauberwaldbewegung und -musik, der Religionskreis, Kreativangebote, Experimente und die Waldwochen. Bei diesen Aktivitäten handelt es sich um Angebote, die sich am Alter und dem Entwicklungsstand der Kinder orientieren. Wir laden die Kinder ein daran teilzunehmen. Wer Interesse hat, kommt mit.

Weitere Bildungsbereiche siehe auch Bewegung, Musik, Religion, Wald, Experimente, Kreativ.

Bring- und Abholzeiten

Um den Kindern einen geregelten und ruhigen Tagesablauf zu gewähren, ist unsere Eingangstüre geschlossen. Gerne öffnen wir Ihnen zu den Bring- und Abholzeiten die Tür. So wird der gewohnte Ablauf nicht unterbrochen.

Am Anfang des Tages ist es uns sehr wichtig, von Ihnen eine Rückmeldung zu bekommen, wie es Ihrem Kind geht, damit wir uns möglichst gut auf Ihr Kind einstellen können.

Unsere Bringzeiten sind

  • 07:30 bis 08:30 Uhr
  • dann wieder ab 9:15 Uhr (falls wir zu dieser Zeit dann nicht im Zauberwald anzutreffen sind, rufen Sie uns bitte auf dem Zauberwaldhandy an, um unseren „Standort“ zu erfragen)
Unsere Abholzeiten sind
  • 12:00 bis 12:15 Uhr
  • 15:00 bis 15:30 Uhr
  • 16:00 bis 17:30 Uhr

Am Ende des Tages ist es uns wichtig, Ihnen eine Rückmeldung über den Tag Ihres Kindes zu geben.

Natürlich kann es mal vorkommen, dass Sie sich verspäten – doch dies sollte bitte nicht zur Regel werden. Am besten rufen Sie uns kurz an und informieren uns über die Verspätung. Sollten Sie Ihr Kind mal nicht selbst abholen, informieren Sie uns bitte am Morgen darüber.

Bitte beachten Sie: Wir übergeben Ihr Kind nur an Personen, die Sie im Aufnahmebogen namentlich angegeben haben bzw. für die uns eine schriftliche Einverständniserklärung Ihrerseits vorliegt. Kennen wir die abholberechtigte Person nicht, beachten Sie bitte, dass diese sich mit Personalausweis bei uns ausweisen muss.

Selbstverständlich kann es auch kurzfristig vorkommen, dass Ihr Kind von jemand anderem abgeholt werden muss. Bitte informieren Sie uns in solch einem Fall rechtzeitig. Sollte dies telefonisch geschehen, sollten Sie für evtl. Rückfragen unter den uns bekannten Telefonnummern erreichbar sein.

Solange bzw. sobald eine Bezugsperson mit dem Kind im Zauberwald ist, liegt die Aufsichtspflicht nicht bei den pädagogischen Fachkräften.

C

Chaos

Sollten Sie an manchen Tagen den Eindruck haben, dass es bei uns „drunter und drüber“ geht, könnten Sie Recht haben – aber keine Angst, wir haben alles unter Kontrolle.

Christliche Werte / Christliche Erziehung

Als evangelische Einrichtung ist unser Ausgangspunkt der christliche Glaube. Wir leben und arbeiten daher in der Gewissheit, dass jeder Mensch von Gott geschaffen und geliebt ist. Das verleiht jedem Geschöpf eine unverlierbare Würde. Wir möchten den Kindern Grundlagen bieten, sich als mündige Menschen selbstständig mit Fragen des Lebens und Glaubens auseinanderzusetzen und sich aktiv in die Gemeinschaft einzubringen.

Als christliche Einrichtung feiern wir außerdem konfessionelle Feste wie Ostern, Erntedank, Weihnachten, ...

Außerdem finden regelmäßig Religionskreise mit Geschichten aus der Bibel statt, die altersgerecht erzählt und aufbereitet werden.

D

Datenschutz

Hierzu finden Sie ausführliche Informationen in der Kindergartenordnung, die Sie am Beginn der Krippenzeit erhalten und ausgefüllt haben. Wir halten uns strikt an die Angaben, die Sie dort zur Verwendung von Fotos etc. Ihres Kindes gemacht haben und gehen stets sensibel mit Fotos und weiteren Dokumenten um.

Dreck

So oft wie möglich versuchen wir unser Außengelände, den Wald direkt vor unserer Türe sowie die Spielplätze in der nächsten Umgebung zu nutzen. Diese eignen sich bestens zum Spielen, Toben, Erkunden und Entdecken.

Wie Sie eventuell bereits aus Erfahrung wissen, ist es keine leichte Aufgabe als „Große/r Entdecker/in“ (insbesondere im Krabbel-/Lauflernalter) sauber zu bleiben. Selbstverständlich erhalten unsere „Krümels“ und „Sausewinde“ bei Bedarf und vor dem Mittagessen eine Grundreinigung, um zumindest den gröbsten Schmutz zu entfernen. Allerdings möchten wir Sie um Verständnis bitten, wenn Sie erst zweimal hinsehen müssen, bevor Sie Ihren eigenen kleinen „Dreckspatz“ wiedererkennen. Aber wir können und möchten nicht alle Kinder „sauber halten“ – denn, wo soll denn dann der Spaß bleiben. ;-)  Ziehen Sie Ihrem Kind bitte „dreck-feste“ Kleidung in den Zauberwald an.

E

Eingewöhnung

Die Eingewöhnung im Zauberwald orientiert sich vorrangig an den Bedürfnissen des Kindes. Daher arbeiten wir nach dem sogenannten „Münchner Modell“.

Ablauf der Eingewöhnung: Bereits vor dem ersten Tag im Zauberwald klären wir im Team, wer die sogenannte Bezugserzieherin für das neue Kind und seine Familie wird. Sie begleitet zunächst das neue Kind und seine Eltern in der Krippe. In einem ersten Vorgespräch plant die Bezugserzieherin mit den Eltern den individuellen und behutsamen Start in der Krippe.

Der 1. Tag ist immer ein Dienstag. In den ersten 5 Tagen kommen Kind und Elternteil für ca. 1 bis 2 Stunden am Vormittag in den Zauberwald. In dieser Zeit erleben Sie den Tag mit seinen Ritualen und Gewohnheiten gemeinsam mit der Krippengruppe. Sie können die Zeit nutzen sich gemeinsam mit Ihrem Kind im ganzen Haus umzuschauen und Vertrauen in die Arbeit im Zauberwald zu entwickeln.

Am 6. Tag, wieder ein Dienstag, findet in der Regel die erste Trennung statt. Das heißt, Sie kommen wie in den vorherigen 5 Tagen auch in die Krippe. Gemeinsam mit der Bezugserzieherin sprechen Sie einen guten Zeitpunkt für die erste Trennung ab: Ihr Kind ist angekommen und fühlt sich in der Gruppe wohl. Wir legen Wert darauf, dass Sie sich deutlich von Ihrem Kind verabschieden. Es wird es gut verstehen und lernt so, dass auf Sie Verlass ist. Diese erste Trennung dauert maximal 1 Stunde. Während dieser Trennungszeit halten Sie sich in unserer Bibliothek auf. Wenn Sie nach der verabredeten Zeit zurück zu Ihrem Kind kommen, verabschieden Sie sich zügig von der Bezugserzieherin und der Gruppe.

Je nachdem wie Sie und Ihr Kind mit dieser ersten Trennung umgehen, planen Sie gemeinsam mit der Bezugserzieherin die weiteren Tage: Braucht es noch Ihre Anwesenheit in der Gruppe, damit Ihr Kind Vertrauen findet? Kann die Trennungszeit langsam ausgebaut werden?

In den ersten 2 bis 3 Wochen sind Sie immer im Zauberwald, solange Ihr Kind bei uns ist. In Absprache mit der Bezugserzieherin können Sie anschließend die Einrichtung verlassen. Wichtig ist es, dass Sie in dieser Zeit erreichbar sind, um bei Bedarf schnell in die Krippe zurückkommen zu können.

Die Eingewöhnung gilt dann als abgeschlossen, wenn das Kind die Bezugserzieherin als sichere Basis akzeptiert, sich von ihr trösten und wickeln lässt, mit ihr spielt, sich ihr „anvertraut“ und mit ihr essen und schlafen geht. Für uns ist es dann wichtig, behutsam die aufgebaute Bindung auch auf die anderen pädagogischen Fachkräfte der Gruppe auszubauen.

Nach ca. 8 Wochen führen wir mit allen Eltern ein Reflexionsgespräch zur Eingewöhnung.

Dauer der Eingewöhnung: In der Regel dauert die Eingewöhnungszeit ca. 6 bis 8 Wochen. Allerdings reagiert jedes Kind unterschiedlich auf ungewohnte Situationen. Das eine Kind braucht kürzere, das andere Kind längere Zeit, um sich in den neuen Räumen und unter neuen Kindern und Erwachsenen wohl zu fühlen. Wir machen es deshalb vom jeweiligen Kind abhängig, wie lange die Eingewöhnung dauert.

Was ist uns wichtig? Während der Eingewöhnungsphase stehen wir in einem möglichst engen Austausch mit den Eltern, um auftauchende Fragen und Unsicherheiten sofort klären zu können. Wir staffeln die Eingewöhnungen zeitlich, damit wir pro Gruppe möglichst immer nur ein Kind eingewöhnen. Eines lässt sich nicht ändern: Jedes Kind reagiert ganz individuell auf die neue Situation in der Kinderkrippe. Es gibt daher kein Patentrezept für die Eingewöhnung.

Ausführliche Informationen zu der Eingewöhnung Ihres Kindes erhalten Sie bereits im Erstgespräch mit der Bezugserzieherin Ihres Kindes.

Bitte planen Sie für die Eingewöhnung 6 bis 8 Wochen ein. Nach dieser Zeit sind die meisten Kinder soweit, sich für einen ganzen Krippentag von ihren Bezugspersonen zu lösen.

Elterngespräche/Entwicklungsgespräche

Eine gute Zusammenarbeit mit den Eltern ist uns sehr wichtig. Da es um das Wohl Ihres Kindes geht, legen wir Wert auf einen offenen und ehrlichen Austausch. Einmal im Jahr laden wir die Eltern zu einem Gespräch ein, in dem es um Ihr Kind und seine Entwicklung geht. Bringen Sie zu diesem Termin gerne auch Fragen und Anregungen mit.

Sollten Sie oder wir sonst Bedarf an einem Gespräch haben, werden wir einen Termin auch zusätzlich zu dem geplanten Gespräch finden.

Alle Gespräche und Informationen von Eltern werden vertraulich behandelt.

Elternabende

Wir bieten Ihnen regelmäßig Elternabende an. Diese können z.B. ein bestimmtes Thema oder die Wahl des Elternbeirats beinhalten, mal gruppenintern oder gruppenübergreifend sein. Über feststehende Termine informieren wir Sie rechtzeitig.

Elternbeirat

Zu Beginn eines neuen Krippenjahres im September/Oktober wird im Zauberwald ein neuer Elternbeirat durch die Elternschaft gewählt. Dieser Beirat trägt zur Zusammenarbeit zwischen den Eltern, dem Träger und den pädagogischen Mitarbeitern bei. Er soll das Interesse der Eltern für die Arbeit in der Krippe wecken, fördern und vertreten. Der Elternbeirat übernimmt Aufgaben und Vorbereitungen für z.B. gemeinsame Aktivitäten und Feste, wichtige Anliegen...

Elternmitarbeit

Wir freuen uns sehr, wenn Sie als Eltern Lust haben, auch mal bei uns in der Einrichtung „mitzuarbeiten“. Manchmal brauchen wir Unterstützung bei der Gestaltung des Außengeländes oder zum Beispiel bei Holzarbeiten. Sie dürfen aber auch gerne einmal in unserem Alltag vorbeischauen und z.B. ein Musikinstrument vorstellen oder vorlesen. Eine gute Gelegenheit bietet sich hierzu an einem Hospitationstag (vgl. Hospitation).

Essen

Siehe Verpflegung

F

Feste

Man soll die Feste bekanntlich feiern wie Sie fallen und dies trifft auch auf uns im „Zauberwald“ zu. Unterm Jahr feiern wir selbstverständlich alle anstehenden Geburtstage und (leider auch) die Verabschiedungen unserer „Großen“, die in den Kindergarten kommen. Wir suchen im Frühjahr die Ostergeschenke, bekommen Besuch vom Nikolaus oder feiern Feste, zu denen wir Sie als Eltern gerne einladen.

Geburtstage

Mit zunehmendem Alter nehmen unsere Kinder ihren Geburtstag bewusster wahr.An ihrem „großen Tag“ stehen sie auch bei uns im Mittelpunkt. Gern feiern wir mit Ihrem Kind seinen Geburtstag. Hierzu sprechen Sie bitte mit den Fachkräften Ihrer Gruppe ab, an welchem Tag wir feiern und ob Sie z.B. einen Geburtstagskuchen, Brezeln oder Obstsalat zum Feiern mitbringen möchten. Wir berücksichtigen dies in unserer Tagesplanung bzw. bei unseren Allergie-Kindern.

Verabschiedungen

Jede schöne Zeit geht irgendwann zu Ende und es kommt der Tag, an dem wir unsere „großen“ Krümels und Sausewinde in den Kindergarten verabschieden.

Jede Gruppe feiert ein Abschiedsfest mit den „Großen“, um sie gebührend zu verabschieden und um den Abschied für unsere „Kleinen“ verständlicher zu machen. Am Abschiedstag Ihres Kindes dürfen Sie, genau wie beim Geburtstag, gern etwas zu essen für die Kinder mitbringen. Das zukünftige Kindergartenkind wird darum gebeten, am letzten Krippentag einen Koffer mitzubringen. Dort werden dann alle persönlichen Utensilien eingepackt, die das Kind im Zauberwald begleitet hat (z.B. Morgenkreiskissen, Portfolio,…). Mit dem voll gepackten Koffer kann das Kind dann „ausziehen“.

Feste unterm Jahr mit unseren Eltern

So oft wir können, möchten wir Sie als Eltern zu unterschiedlichen Festen einladen, z.B. zu einem Adventsnachmittag, zum Sommerfest, Grillfest oder Sommerspaziergang oder zum Laternenumzug.

Über anstehende Feste informieren wir Sie rechtzeitig und freuen uns über Ihre Teilnahme.

Fotos

Ihr Kind verbringt viel Zeit bei uns und erlebt viel. Um das für das Kind, Sie und uns festzuhalten, machen wir viele Fotos. Wir verwenden diese für die Portfolio-Arbeit, für Aushänge in den Gruppen oder die Öffentlichkeitsarbeit (Homepage, Zeitungsartikel). Bei der Verwendung der Fotos halten wir uns selbstverständlich an Ihre Vorgaben aus der Kindergartenordnung, die Sie bei der Aufnahme ausfüllen. Fotos auf denen weitere Kinder (außer ihr Eigenes) zu sehen sind, dürfen von Ihnen nicht veröffentlicht oder an Dritte weitergegeben werden.

Freispiel

Maria Montessori beschreibt das Spiel als die „Arbeit des Kindes“. Damit wird deutlich, welchen Ernst  und welch tiefe Bedeutung dem Spiel des Kindes zukommt. Das Kind setzt sich dabei aktiv mit seiner Umwelt auseinander, kann seinem inneren Antrieb folgen und erfährt vielseitige Lernzuwächse. Die Kinder „Be-greifen“ so ihre Umwelt, werden in ihrer Mobilitätsentwicklung, der Sozialkompetenz, dem Regelverständnis, kognitiv, sprachlich, motorisch und sozial durch Selbsttätigkeit und Sebstständigkeit gefördert. Die Freispielzeit fördert außerdem die Materialkenntnis, die Fein- und Grobmotorik, die Kompromissbereitschaft, die Spielfähigkeit des Kindes, die Beobachtungsgabe sowie die Fähigkeit, Emotionen zu verarbeiten. Wir bieten den Kindern daher im Tagesablauf immer wieder Möglichkeiten zum freien Spiel an. Das Spiel steht im Mittelpunkt unserer pädagogischen Arbeit.


Fundsachen

Es passiert immer mal wieder, dass wir Mützen, Socken oder Spielsachen finden, die nicht dem Zauberwald gehören. Diese kommen in unsere „Fundgrube“. Bitte nehmen Sie mit, was Ihnen gehört. Um Fundsachen leichter zuordnen zu können ist es uns eine große Hilfe, wenn Sie einfach alles beschriften!

G

Getränke

Zum Trinken bieten wir den Kindern täglich frisch gekochten, ungesüßten Tee, Mineralwasser und Leitungswasser an.

Bitte verzichten Sie darauf Ihrem Kind gesüßte/zuckerhaltige Getränke mitzugeben.

Garderobe

Jedes Kind verfügt in unserer Einrichtung über eine eigene Garderobe, die es an seinem Foto erkennen kann. In dieser Garderobe ist Platz für:

  • Matsch – und Regenkleidung,
  • Jacken, Mütze, Schal, Handschuhe,
  • Sonnenhut und -creme
  • Ersatzkleiderkiste etc.

Straßen- und Hausschuhe tauschen Sie bitte beim Ankommen und Gehen im Treppenhaus an der Eingangstür.

Gummistiefel kommen auf den Igel-Ständer im Windfang.

Bitte denken Sie daran, die Ersatzkleider Ihres Kindes immer mal wieder durchzuschauen und mit Kleidung in der richtigen Größe und der Jahreszeit entsprechend anzupassen, sowie zu beschriften.

Gruppen

Unser „Zauberwald“ hat sozusagen zwei „Bewohner“. Einmal die Gruppe „Krümels“, die sich im EG befindet sowie die Gruppe „Sausewind“ im 1.OG.

H

Hospitation

Möchten Sie gerne Ihr Kind einen Tag lang in unserer Einrichtung begleiten? Dies ist durch eine Hospitation möglich, in der Sie sozusagen „aktiv“ an den Erlebnissen und Eindrücken, die Ihr Kind bei uns erlebt, teilhaben können. Allerdings sollten sie bedenken, dass sich Ihr Kind in Ihrer Anwesenheit eventuell anders verhält, als an Tagen ohne Sie üblich ist.

Der Verlauf und die Dauer der Hospitation sind unter anderem von der Tagesform der Kinder abhängig. Das heißt, wir halten uns die Möglichkeit offen eine laufende Hospitation abzubrechen. Eine solche „vorzeitige“ Beendigung der Hospitation muss nicht heißen, dass Sie sich falsch verhalten haben. Wir sind einfach darum bemüht, dass sich jeder während einer Hospitation wohl fühlt und niemand einer Art „Zwang“ ausgesetzt ist. Sicherlich finden wir nach dem „Abbruch“ einen neuen Termin. Sollte sich ein neues Kind in der Eingewöhnungsphase befinden, können wir Ihnen leider keine Hospitation anbieten. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass uns das Wohlergehen aller Kinder am Herzen liegt!
Wenn Sie an einer Hospitation interessiert sind, sprechen Sie uns an.

Fragen Sie uns auch nach unserem ausführlichen Informationsblatt zu Hospitationen.

Homepage

Auf unserer Homepage www.kinderkrippe-zauberwald.de finden Sie jederzeit aktuelle Infos und Berichte über unsere Einrichtung.

I

Informationsaustausch

Die wenigsten unserer Kinder können sich mit uns (über wichtige Informationen) austauschen. Deswegen hoffen wir auf Ihre Mitarbeit bzw. auf einen guten Austausch zwischen Ihnen und uns.

Wir wünschen uns, dass Sie uns am Morgen darüber informieren,

  • wie die Nacht Ihres Kindes war oder ob es früher als üblich aufgestanden ist,
  • ob es Zähne bekommt oder es den Eindruck macht zu kränkeln,
  • ob am Abend vorher oder am Morgen etwas Besonderes passiert ist, das Ihr Kind beschäftigt,

Diese Informationen können Ihrem Kind und uns den Tagesablauf erleichtern bzw. uns helfen Ihr Kind besser zu verstehen und auf seine Bedürfnisse einzugehen.
Ebenso melden wir Ihnen die wichtigsten Informationen zum Tagesablauf Ihres Kindes beim Abholen zurück.

Um Sie an unserem Tagesablauf bzw. an unserer Arbeit teilhaben zu lassen, gibt es in unserer Einrichtung diverse Aushänge, die sich an unterschiedlichen Stellen befinden. Im Eingangsbereich befinden sich zwei große Pinnwände. Die eine informiert Sie über allgemeine Dinge, die die gesamte Einrichtung betreffen, wie z.B. anstehende Feste und Neuigkeiten. Auf der anderen Pinnwand (auf Höhe der Krümels-Gruppe) hat der Elternbeirat seinen Platz und Sie als Eltern haben die Möglichkeit sich über Aushänge auszutauschen.
In den jeweiligen Gruppen finden Sie in der Garderobe bzw. im Flur Info-Wände.

Um Sie auf dem Laufenden zu halten, finden Sie immer wieder Post an der Garderobe Ihres Kindes.

Bitte lesen Sie die Elternbriefe und denken Sie daran Ihren „Briefkasten“ von Zeit zu Zeit zu kontrollieren – vielleicht haben Sie Post.

Des Weiteren finden pro Krippenjahr mindestens zwei Elternabende statt, bei denen ein Informationsaustausch sehr gut möglich ist.

Integration

Jeder Mensch ist ein Individuum und soll auch als ein solches behandelt werden. Die Integration von Kindern mit Behinderung liegt uns sehr am Herzen. Durch eine Kooperation mit anderen Einrichtungen und der Berücksichtigung individueller Bedürfnisse des Kindes, können auch Kinder mit Behinderung im Zauberwald aufgenommen werden.

J

Jahreszeiten

Jahreszeiten bestimmen das Krippenjahr und sollten von den Kindern mit allen Sinnen aktiv erlebt werden. Deshalb gehen wir bei jedem Wetter ins Freie und genießen die Natur mit all seinen Vorzügen und Eigenschaften.

Jetzt

Wir leben mit den Kindern im Hier und Jetzt und arbeiten prozessorientiert anstatt ergebnisorientiert. Der Tagesablauf und verschiedenste Aktionen im Zauberwald werden situativ an die Bedürfnisse der Kinder angepasst. Dabei verfolgen wir das Zitat von Konfuzius: „Der Weg ist das Ziel.“

K

Kleidung

Allgemein sollte die Kleidung unserer „Zauberwaldbewohnern“ hohen Ansprüchen gerecht werden.
Dies bedeutet, sie sollte:

  • nass,
  • unwiderruflich schmutzig werden und
  • kaputt gehen dürfen.

Es gibt an manchen Tagen nichts Schöneres als sich z.B. auf einen Erdhügel nach oben „zu kämpfen“, um dann auf dem Hosenboden herunterzurutschen. Aber auch im Malraum beim Malen mit Fingerfarbe kann es trotz Malkittel passieren, dass die Kleidung Ihres Kindes nach dem Malen bunter ist als zu Beginn.

Achten Sie bitte auch darauf, dass Ihr Kind immer jahreszeitbedingte Kleidung dabei hat bzw. das Garderobenfach und die Wechselkleiderkiste immer dementsprechend gefüllt sind. (Siehe auch DRECK.)

Beschriften

Immer wieder kann es vorkommen, dass Kinder z.B. die gleichen Matschhosen oder ähnliche Schuhe haben. Diese können oft nicht von den Kindern und teilweise auch nicht immer von uns Großen zugeordnet werden. Deshalb möchten wir Sie bitten, sämtliche Kleidungsstücke Ihres Kindes mit dem Namen bzw. Initialen Ihres Kindes zu beschriften oder mit einem Symbol zu kennzeichnen.

Hausschuhe

Bitte geben Sie Ihrem Kind Hausschuhe bzw. „Stoppersocken“ mit rutschfester (!!!) Laufsohle mit. Dies hilft nicht nur gegen kalte Füße, sondern auch Unfälle zu vermeiden.

BobbyCar

Unsere BobbyCars sind im Hof und erfreuen sich dort großer Beliebtheit. Wie Sie wissen, nutzen sich die Vorderkappen der Kinderschuhe (nicht nur bei rasanter Fahrweise) recht schnell ab.

Matsch- und Regenkleidung

Nichts macht mehr Spaß als an einem Regentag in eine Pfütze zu springen. Je größer die Pfütze ist, desto besser.

Geben Sie Ihrem Kind daher eine Garnitur Matsch- und Regenkleidung mit in den Zauberwald, die aus einer Regenjacke, einer Matsch-/Regenhose und Gummistiefel bzw. Gummikrabbelpuschen besteht.

Da wir nie so genau wissen, wann sich die nächste Regenwolke über uns ausschüttet und wir Ihr Kind so auch für Spaziergänge an nassen Tagen regenfest „verpacken“ können, wäre es prima, wenn diese Kleidung immer im Zauberwald verbleibt.

Wechselkleidung

In der Garderobe Ihres Kindes finden sie eine Pappkiste. Bitte befüllen Sie diese mit ausreichend Wechselkleidung:

  • 3 Bodys,
  • 3 Hosen,
  • 3 Oberteile,
  • 3 Paar Socken /Strumpfhosen.

Es kann nie schaden, wenn diese Kiste komplett gefüllt ist. Hauptsächlich dann, wenn Ihr Kind lernt selbständig zu essen, aus einem Glas zu trinken oder wir nach gemeinsamer Absprache mit der Sauberkeitserziehung beginnen.

Bitte beachten Sie bei der Kleidung auf die Jahreszeit und die Größe Ihres Kindes und tauschen Sie die Kleidung dementsprechend aus.

Konzeption

Unsere Arbeit mit den Kindern zeichnet sich dadurch aus, dass wir dem Kind auf Augenhöhe begegnen. Das Kind erfährt dabei, wahrgenommen, akzeptiert und respektiert zu werden und baut somit eine vertrauensvolle Beziehung zu den pädagogischen Fachkräften auf.

Die pädagogischen Fachkräfte lassen den Kindern Raum und Zeit zur Erkundung seiner Umgebung und dem Spiel mit verschiedenen Materialien. Dabei werden die individuellen Entwicklungsschritte und Interessen jedes einzelnen Kindes beobachtet. Diese Beobachtungen  bilden die Grundlage unseres pädagogischen Handelns.

Des Weiteren spielt die Autonomie des Kindes bei seiner individuellen Entwicklung eine wichtige Rolle: Das Kind hat ein Recht darauf, über sich und seinen Körper selbst zu bestimmen. Dabei geben wir jedem Kind Zeit, sich nach seinem eigenen Tempo und Rhythmus zu entwickeln. Als pädagogische Fachkräfte verstehen wir uns als Entwicklungsbegleiter, Beobachter und selbst Lernende. Uns ist es wichtig, uns mit den Kindern und unserer Arbeit zu identifizieren. Unser situations- und bedürfnisorientiertes Handeln wird authentisch und einfühlsam auf die Kinder abgestimmt.

Bitte lesen Sie auch die ausführliche Konzeption, um  unsere pädagogische Arbeit und unsere Ziele umfassender zu erfahren.

Kosten

Die aktuellen Monatsbeiträge sind unter der Rubrik „Kindertagesstätten“ auf der Homepage zu entnehmen (www.ekiwei.de). Neben den Elternbeiträgen ist außerdem ein Essensgeld zu entrichten. Der Essensbeitrag umfasst Frühstück, Mittagessen, Nachmittagssnack, Zwischenmahlzeiten und Getränke und beträgt für einen 5-Tagesplatz derzeit 55€ (bzw. 3GT - 33€; 2 GT – 22€).

Krankheit

Bitte benachrichtigen Sie uns über jede Erkrankung Ihres Kindes.

Um einen Rückfall zu vermeiden bzw. um die  anderen Kinder und Mitarbeiter vor einer Ansteckung zu schützen, bitten wir Sie Ihr Kind erst dann wieder in die Einrichtung zu bringen, wenn:

  • es ohne Medikamente 24 Stunden symptom- bzw. fieberfrei ist,
  • der behandelnde Arzt „grünes Licht“ für den Besuch unserer Einrichtung gegeben hat.

Bedenken Sie bitte, dass der Besuch unserer Kinderkrippe eine Art von „Arbeit“ für Ihr Kind ist. Es ist ein Ort, an dem immer etwas los ist und Ihr Kind immer wieder neuen Eindrücken und Reizen ausgesetzt ist, die es zu verarbeiten gilt und immer wieder neue Lernerfahrungen macht. Dies bedeutet für Ihr Kind, dass es bei uns nicht die Möglichkeit hat, sich in Ruhe auszukurieren.

Ist Ihr Kind krank, bekommt Medikamente und hat evtl. Fieber, ist es krank und kuriert sich bitte zu Hause aus!

Kreativität – „Zauberwald kreativ“

Jede der beiden Gruppen besitzt einen Kreativraum, dieser steht den Kindern in der Freispielzeit jederzeit zur Verfügung, um Material- und Sinneserfahrungen (z.B. Malen, Schneiden, kneten usw.) zu sammeln.

Außerdem gehört zu jeder Gruppe eine Küche, hier helfen die Kinder gerne auch mal beim backen.

Kuscheltiere

Einige unserer Kinder besuchen unseren „Zauberwald“ stets in Begleitung ihres besten Freundes – ihrem Kuscheltier. Dies ist selbstverständlich möglich, da viele Kinder ohne ihr Kuscheltier nicht einschlafen können! Das Kuscheltier kann unter Umständen mal im Gruppenraum „verloren“ gehen. Für den Fall, dass es nicht gleich auffindbar ist, raten wir Ihnen in Ihrem eigenen Interesse, dass Sie ein Ersatz-Kuscheltier zu Hause haben sollten, wenn Ihr Kind ohne dieses nicht einschlafen kann.

L

Lebensweltnah

Der Alltag im Zauberwald wird an den Bedürfnissen der Kinder strukturiert. Wir bieten den Kindern Gegenständen und Materialien aus der Natur bzw. aus der nahen Lebenswelt an und beziehen die Kinder soweit wie möglich in alltägliche Aktivitäten mit ein (z.B. Blumen gießen, Kuchenkrümel einsaugen, …).

M

Medikamentengabe

Benötigt Ihr Kind nach einer Erkrankung weiter die Einnahme von Medikamenten, sollten Sie beachten, dass wir eine Bescheinigung des behandelnden Kinderarztes über die Medikation (Art und Dauer der Anwendung des Medikamentes) benötigen. Liegt uns eine solche Bescheinigung nicht vor, können wir Ihrem Kind leider keine Medikamente geben! Beachten Sie bitte, dass auch medizinische Salben und Globuli als Medikamente zählen und wir eine ärztliche Bescheinigung für deren Abgabe benötigen. Gerne geben wir Ihnen einen solchen Vordruck mit, den Sie vom behandelnden Arzt ausfüllen lassen können.

Morgenkreis

Unser gemeinsamer Start in den Tag beginnt um ca. 09.00 Uhr mit dem Morgenkreis und dauert etwa bis 09.15 Uhr.  In der Zeit ist die Eingangstür verschlossen, da ein ständiges „Kommen und Gehen“ die Kinder ablenkt und den Morgenkreis erheblich stört.

Bitte haben sie Verständnis dafür, dass Telefonanrufe in dieser Zeit nicht persönlich entgegengenommen werden können.

Sollten Sie Ihr Kind ausnahmsweise und nach Absprache(!) doch während des Morgenkreises bringen, möchten wir Sie bitten, sich so leise wie möglich zu verhalten.
Im Morgenkreis schauen wir mit den Kindern, wer alles da ist, singen gemeinsam Lieder, machen Bewegungs- oder Fingerspiele. Jedes Kind hat für diese Kreise sein eigenes Kissen, auf dem es währenddessen sitzt.

Motto

Unser Krippenmotto lautet: „Nimm ein Kind an die Hand und lass dich von ihm führen. Betrachte die Steine die es aufhebt, lausche und hör aufmerksam zu was es dir erzählt und es wird dich in eine Welt entführen, die du schon längst vergessen hast.“

Musik – „Zauberwaldmusik“

Im Musikkreis ist Zeit zum Singen, Tanzen und Instrumente spielen und kennen lernen. Wann und wie oft dieser stattfindet, orientiert sich nach dem Interesse der Kinder.
Der Musikkreis ist ein freiwilliges Angebot, bei dem das Kind selbst entscheiden kann, ob es daran teilnehmen möchte.

N

Namen

Wir bitten Sie darum, alle Kleidungsstücke und Gummistiefel Ihres Kindes zu beschriften, um Verwechslungen zu vermeiden! Es ist uns nicht möglich, uns von allen Kindern die Kleidungsstücke zu merken.

O

Öffnungszeiten

Der Zauberwald ist Montag bis Freitag von 7.30 Uhr bis 17.30 Uhr geöffnet.

Offenheit

Wir sind für alle Kinder und Familien offen (egal welcher Konfession, …) und freuen uns über jeden, der bei uns in der Einrichtung ist.

Uns ist es sehr wichtig, einen von Offenheit und Ehrlichkeit geprägten Austausch mit den Eltern zu pflegen und mit Ihnen eine Erziehungs- und Bildungspartnerschaft einzugehen.

P

Personal

Der Zauberwald verfügt über 750% Deputat.

Das Team besteht aus sehr motivierten pädagogischen Fachkräften, die sich kontinuierlich fortbilden, reflektieren und in pädagogischem Austausch leben.
Zu unserer Unterstützung treffen Sie gelegentlich Aushilfskräfte bei uns an, die uns bei Krankheitsfällen usw. unter die Arme greifen. Außerdem begleiten wir immer mal wieder Praktikantinnen/Praktikanten in ihrer Ausbildung oder junge Menschen, die ein freiwilliges soziales Jahr bzw. Bundesfreiwilligendienst ableisten.

Pflege

Wir nehmen uns ausführlich Zeit für die Körperpflege jedes Kindes (wickeln, an- und ausziehen), um den Kindern in Pflegesituationen eine angenehme Atmosphäre zu schaffen und ihnen volle Aufmerksamkeit zu schenken.

Die Kinder haben die Möglichkeit, ihre Zähne zu putzen, jedoch ist dies kein Muss!

Hat das Kind Interesse an der Toilette entwickelt, so unterstützen und begleiten wir das Kind beim „sauber werden“.

Wir achten darauf, dass die Kinder sich nach jedem Toilettengang, vor dem Essen, bzw. nach dem Wald die Hände waschen und stehen den Kindern auch hier unterstützend zur Seite.

Portfolio

Jedes Kind hat einen Portfolio-Ordner der von uns geführt wird. Diesen bringen Sie gestaltet, mit Namen und Foto versehen am Anfang der Krippenzeit mit . Der Ordner füllt sich während der Krippenzeit mit Beobachtungen unsererseits, Fotos und Dingen, die den Kindern wichtig sind. Er ist neben weiteren Beobachtungen auch Grundlage von Elterngesprächen. Am Ende der Krippenzeit bekommt jedes Kind diesen Ordner mit nach Hause.

Q

Qualität

Die Qualität der pädagogischen Arbeit wird durch regelmäßige Fortbildungen im U3- Bereich, Reflexionen im Kleinteam, in der Dienstbesprechung, bei der Supervision (Teamcoaching) und durch Teamtage gewährleistet.

Wir sehen konstruktive Kritik, Anregungen und Rückmeldungen der Eltern als Chance uns weiter zu entwickeln.

Bitte haben sie jedoch Verständnis dafür, dass unsere Konzeption genauestens bedacht wurde und somit fest steht, jedoch geben wir unser bestmögliches Ihnen bei Anliegen stets entgegen zu kommen. Bei Fragen stehen Ihnen die Erzieherinnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Die Verfügungszeit jeder pädagogischen Fachkraft, wird genutzt um Fachliteratur zu lesen und unsere Arbeit mit den Kindern vor- und nachzubereiten.

R

Räume

Die Räumlichkeiten des Zauberwaldes bestehen aus:

  • Gruppenraum
  • Garderobe
  • Kreativraum
  • Kinderbadezimmer/ Wickelraum
  • Essensraum
  • Schlafraum
  • Küche
  • Turnraum
  • Elternzimmer/ Bibliothek
  • Erwachsenen-WC
  • Büro und Personalraum

Religionskreis

Wir wollen den Kindern ermöglichen, mit uns und auf spielerische Weise biblische Geschichten und Lieder kennenzulernen und erste Erfahrungen mit Gott zu machen. Dabei erzählen wir gerne (biblische) Geschichten mit dem Erzähltheater, zu dem die Kinder von unserer Handpuppe, dem Waschbären, eingeladen werden.

Nähere Infos entnehmen sie bitte dem Aushang an der „Bereichswand“ im Treppenhaus.

Als Evangelische Einrichtung ist Religionspädagogik ein Element, das wir während des ganzen Tages leben: Wertschätzung, Zugewandtheit, Gebete, Respekt.

Rituale

Der Tagesablauf besteht aus vielen Ritualen und feststehenden Abläufen (Morgenkreis, Hände waschen, Singen, Beten etc.), diese geben den Kindern Struktur und Sicherheit.

Feststehende Abläufe im Zauberwald sind: Frühstück, Morgenkreis, Mittagessen, Zähneputzen, Wickeln und am Nachmittag das gemeinsame Vesper mit beiden Gruppen.

S

Sauberkeitserziehung

Für unsere Zauberwaldkinder kommt irgendwann das Thema sauber werden. Gerne unterstützen wir die Sauberkeitserziehung ihres Kindes. Sprechen Sie uns einfach an wenn Ihr Kind anfängt sich für die Toilette zu interessieren. Genauso melden wir Ihnen zurück, wenn wir sehen, dass das Interesse für die Toilette anfängt. In den seltensten Fällen beobachten wir, dass das Interesse zu Hause und in der Krippe zeitgleich auftaucht. Haben Sie also Geduld, wenn Ihr Kind zu Hause schon ohne Windel auskommt, bei uns aber noch eine braucht.
Während des Sauberwerdens ist es wichtig, dass Sie Ihrem Kind immer genügend Wechselkleidung mitgeben, Unfälle sind am Anfang unvermeidlich.

Haben Sie Fragen zur Sauberkeitserziehung? Wir helfen Ihnen gern weiter.

Eine ausführliche Beschreibung zur Sauberkeitserziehung in unserer Einrichtung finden Sie in unserer Konzeption.

Schlafen und Ausruhen

Ab 12:30 Uhr bis um 15:00 Uhr kehrt Ruhe im Zauberwald ein. Die Schlaf- und Ausruhzeit findet statt.

Ausruhen

Für Kinder, die keinen Mittagsschlaf mehr machen, gestalten wir während der Schlafzeit eine „ruhige Stunde“. Hier haben die Kinder die Möglichkeit zur Ruhe zu kommen, um für den Nachmittag neue Kräfte zu sammeln. Schläft ein Kind ein, braucht es diese „Auszeit“ und wird von uns nicht geweckt.

Sollte Ihr Kind während des Vormittags eine „Pause“ benötigen um sich auszuruhen, schaffen wir ihm diese Möglichkeit!

Schlafen

Uns ist es wichtig, bedürfnisorientiert zu arbeiten. Das gilt auch, bei individuellen Schlafbedürfnissen:

Sollte Ihr Kind seine reguläre Schlafzeit außerhalb unserer „festen“ Schlafzeit haben bzw. müde werden, legen wir es schlafen. Schläft es z.B. beim Spaziergang im Kinderwagen ein, lassen wir es schlafen. Denn: Wir halten keine Kinder wach und wecken die Kinder nicht aktiv!! Bitte bedenken Sie: Sollte Ihr Kind einschlafen, dann benötigt es diesen Schlaf und sollte sich auch ausruhen dürfen. Ein ganzer Tag in unserer Kinderkrippe ist mit einer Vollzeit-Arbeitsstelle zu vergleichen. Der Schlaf ist wichtig, um  die vielen Eindrücke des Tages zu verarbeiten.

Bitte geben Sie Ihrem Kind alles mit, was es benötigt um gut (ein-)schlafen zu können (z.B. ein Kuscheltier, einen Schlafsack, einen Schnuller, ein „Schnuffeltuch“ etc.). Es soll sich auch beim Schlafen hier im Zauberwald geborgen und wohl fühlen.

Schließtage

Als evangelische Einrichtung haben wir, wie alle Einrichtungen der evang. Kirchengemeinde, 27 Schließtage. An folgenden Tagen, ist der Zauberwald geschlossen:

  • festgeplante Urlaubstage (20 – 22), die den ganzen „Zauberwald“ betreffen, d.h. die Kinder, unsere guten Feen (Hauswirtschaftskraft u. Reinigungskraft) und das pädagogische Personal haben gemeinsam Urlaub
  • zwei Plantage pro Krippenjahr
  • einen jährlichen Betriebsausflug
  • (2 -4) Schließtage für Fortbildungen, die die gesamte Einrichtung betreffen

Wir informieren Sie selbstverständlich rechtzeitig über unsere Planung (Schließtage). Beachten Sie bitte, dass jede pädagogische Fachkraft während des Krippenjahres über frei planbare Urlaubstage sowie Fortbildungstage verfügt!

Speiseplan

Der Speiseplan hängt täglich im Treppenhaus zur Einsicht für Sie aus. Haben Sie eine Rezeptempfehlung? Sandra Tron (unsere Hauswirtschafterin) nimmt Vorschläge gerne entgegen!

Sonnenschutz

Wir freuen uns über jeden Sonnenstrahl. Allerdings möchten wir Sie bitten, uns zu helfen Ihr Kind so gut es geht vor der Sonne und einem Sonnenbrand zu „schützen“.
Bringen Sie Ihr Kind bitte schon eingecremt in die Kinderkrippe, geben Sie Ihrem Kind einen Sonnenhut oder ähnliches sowie Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor mit, die am besten in der Garderobe Ihres Kindes verbleibt und so jederzeit zur Hand ist.

Spielmaterial

Unsere Spielmaterialien sind altersgerecht und entsprechen den Bedürfnissen der Kinder.

Damit diese für die Kinder attraktiv und interessant bleiben, werden diese regelmäßig ausgetauscht und erneuert. Sehr gerne bieten wir den Kindern auch Alltags- und Naturmaterialien an z.B. unser Kastanienbad, die Sandkiste zum schütten, Holzbretter zum erkunden& bauen, Laub zur kreativen Gestaltung etc.

T

Tagesablauf

7.30 bis 8.30 Uhr: Bringzeit mit Freispiel

9.00 bis ca. 9:15 Uhr: Morgenkreis

9.15 bis 11.30 Uhr: Zeit für Freispiel, Angebote (drinnen und draußen)

11.30 bis 12.00 Uhr: Mittagessen

12.00 bis 12.15 Uhr: Abholzeit

ab 12.30 Uhr: Mittagsschlaf bzw. -ruhe

15.00 bis 15.30 Uhr: Abholzeit

15.30 – 16.00 Uhr: Nachmittagsvesper; keine Abholzeit

16.00 bis 17.30 Uhr: Zeit für Freispiel und Angebote; Abholzeit

Team

siehe Personal

Telefonnummern

  • Zauberwald-Festnetztelefon: (07244) 742690
  • Zauberwald-Handy (bei Ausflügen, Waldtagen, etc.): 0157-81390166

Transparenz

Damit Sie und wir als Team immer stets auf dem Laufenden bleiben, legen wir sehr viel Wert auf einen regelmäßigen Austausch (sogenannte Tür- und Angelgespräche) während der Bring- und Abholzeit. Dabei tauschen wir uns täglich über das Wohlbefinden, die Bedürfnisse und Interessen ihres Kindes mit Ihnen und im Kollegium untereinander aus. Hierzu verwenden wir auch unser Übergabebuch, welches zum Informationsaustausch der pädagogischen Fachkräfte dient und sich in der Schichtarbeit als unerlässlich erwiesen hat.  Somit erhalten Sie regelmäßige Informationen über die Aktivitäten im Zauberwald und die Entwicklung ihres Kindes. Natürlich werden diese bei Entwicklungsgesprächen intensiviert. Hierfür findet ein regelmäßiger Austausch zwischen den pädagogischen Fachkräften in Kleinteams und während der Übergabe statt.

Im Treppenhaus hängen außerdem aktuelle Angebote und Aktivitäten mit Fotos der Kinder aus, damit Sie sich einen noch besseren Einblick über unsere Bildungsarbeit mit den Kindern verschaffen können.

Während der ersten Zeit ihres Kindes in unserer Einrichtung oder nach Bedarf, halten wir auf Wunsch gerne telefonische Rücksprache mit Ihnen, um Sie über die Befindlichkeit ihres Kindes zu informieren.

Sollten wir den Eindruck haben, dass sich ihr Kind aus z.B. Krankheitsgründen oder wegen eines Unfalls z.B. Sturz, Stich etc. nicht wohl fühlt, sehen wir es als selbstverständlich, Sie telefonisch darüber in Kenntnis zu setzen.

Träger

Die evangelische Kinderkrippe Zauberwald eine Einrichtung der Evangelischen Kirchengemeinde Weingarten (Kirchstraße 6 in 76356 Weingarten).

U

Übergänge

Übergänge zwischen Krippe und Kindergarten finden ca. einen Monat vor dem Wechsel statt. Hierbei wird das Kind von ihrer Bezugserzieherin an einem Vormittag in den jeweiligen Kindergarten begleitet.

An dem letzten Kindergartentag, kann das Kind seinen Abschied mit den Kindern und Erzieherinnen seiner Gruppe im Morgenkreis feiern. Anschließend darf das Kind seinen Koffer (welchen es von Zuhause mitgebracht hat), mit all den Dingen packen, die es im Zauberwald angesammelt hat.

Unfall

Nun, Unfälle können passieren, auch wir sind leider nicht davor befreit.

Jede pädagogische Kraft nimmt regelmäßig an einer Schulung zur 1. Hilfe am Kind teil.

Es kann immer wieder passieren, dass sich ein Kind z.B. beim Rennen oder Klettern verletzt. In einem solchen Fall wiegen wir die Schwere der Verletzung ab, bevor wir Sie „alarmieren“. Dies soll heißen, dass wir Sie  nicht bei jedem Kratzer anrufen. Handelt es sich um eine kleinere Verletzung informieren wir Sie, wenn Sie Ihr Kind abholen. Sollte sich Ihr Kind schwer verletzt haben z.B. wenn es eine Platzwunde hat oder stark (auf den Kopf, etc.) gestürzt ist, informieren wir Sie umgehend und besprechen die weiteren Schritte mit Ihnen, z.B. ob Sie ihr Kind abholen oder dergleichen.

Für einen solchen Fall ist es unbedingt notwendig, dass wir Sie unter den uns bekannten Notfallnummern erreichen und wir immer die aktuellsten Notfallnummern zur Verfügung haben!
Sollten wir Sie telefonisch nicht erreichen, verständigen wir in einem schweren Fall einen Notarzt bzw. setzen uns mit der Kinderärztin im Ort in Verbindung.

Entscheiden Sie sich nach einem Unfall Ihres Kindes im Zauberwald zum Arzt zu gehen, geben Sie uns bitte Bescheid, damit wir einen entsprechenden Unfallfragebogen für die Versicherung ausfüllen können.

V

Verpflegung

Wir bieten unseren Kindern täglich Frühstück, Mittagessen und ein Nachmittagsvesper an. Die Mahlzeiten werden aus frischen, möglichst regionalen und saisonalen Produkten von unserer Hauswirtschaftskraft zubereitet.

Den aktuellen Speiseplan für die gesamte Woche finden Sie im Eingangsbereich unserer Einrichtung. Sollten Sie Fragen zu den Speiseplänen haben, wenden Sie sich bitte an uns bzw. direkt an unsere Hauswirtschaftskraft.

Frühstück

Das Frühstück findet zwischen 8.30 und 9.00 Uhr statt. Möchten Sie, dass Ihr Kind an unserem gemeinsamen Frühstück teilnimmt, dann bringen Sie Ihr Kind bitte bis spätestens 8.20 Uhr in die Kinderkrippe.

Das Frühstücksangebot besteht aus Obst und Gemüse, Brot, Wurst, Frischkäse, gelegentlich einem Fruchtaufstrich oder Müsli.

Mittagessen

Zwischen 11.30-12.00Uhr gibt es ein abwechslungsreiches Mittagessen.

Nachmittagsvesper

Das Nachmittagsvesper findet zwischen 15.30 und 16.00Uhr statt. Auch dieses Vesper variiert täglich: Obst und Gemüse, belegte Brote oder  Joghurt haben wir im Angebot.

Um unser Repertoire an Gerichten für die Kinder zu erweitern, bringen Sie uns doch Ihre Rezeptvorschläge mit.

Zum Trinken bieten wir den Kindern täglich frisch gekochten, ungesüßten Tee, Mineralwasser und Leitungswasser an.

Bitte verzichten Sie darauf, Ihrem Kind gesüßte/zuckerhaltige Getränke mitzugeben.

W

Waldtage

Die Waldtage finden in den Frühlings-, Sommer- und Herbstmonaten statt. Waldtage bedeutet 3 Tage im Monat Abenteuer im Wald.  Die Kinder bis ca. 24 Monaten werden in dieser Zeit jedoch ausschließlich in der Einrichtung betreut.

Die Waldtage mit den „Älteren“ Kindern bzw. der Krümels und Sausewinde finden maximal einmal pro Monat statt.

Unser Waldplatz befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Krippe in Richtung Vogelpark.

Nähere Infos erfolgen rechtzeitig per Elternbrief.

Wickeln

Jedes Kind, das unsere Krippe besucht, „besitzt“ zwei wichtige Kisten:

  • die Windelkiste und
  • die Wechselkleiderkiste

In der Windelkiste Ihres Kindes sollte sich alles Notwendige befinden, das Ihr Kind zum Wickeln benötigt. Unbedingt benötigt es ein Handtuch, das von uns als Wickelunterlage benutzt wird. Dieses Handtuch bekommen Sie am Ende der Woche zum Waschen mit nach Hause – bitte sorgen Sie dann für Ersatz.

Sollten wir neue Windeln, Feuchttücher, Wundschutzcreme oder sonstiges benötigen, finden Sie einen Zettel an der Garderobe Ihres Kindes mit dem Vermerk was wir benötigen und bitten um baldigen „Nachschub“.

Zähneputzen

Siehe Pflege

Zecken

Immer wieder kann es vorkommen, dass wir z.B. beim Wickeln der Kinder eine Zecke entdecken.

In solchen Fällen informieren wir Sie unverzüglich. Sofern Sie in der Einverständniserklärung der Zeckenentfernung angekreuzt haben und Sie sich wünschen, dass die Zecke schnellstmöglich entfernt wird, gehen wir diesem Wunsch nach. Anderenfalls bitten wir Sie ihr Kind abzuholen und die Zecke entfernen zu lassen.

Selbstverständlich dürfen Sie Ihrem Kind ein Anti-Zeckenmittel mitgeben, damit wir Ihr Kind bei Ausflügen in die Natur einsprühen können.

Zusammenarbeit

Krippenarbeit bedeutet für uns eine enge Zusammenarbeit zwischen Eltern und pädagogischen Fachkräften. Gemeinsam bilden wir eine Erziehungs- und Bildungspartnerschaft mit engem Austausch. Wir freuen uns über Anregungen und konstruktive Kritik, sind offen für Wünsche und dankbar für eine aufbauende Zusammenarbeit.

 
Kontakt
Kinderkrippe
„Zauberwald“
Lärchenweg 1/1
76356 Weingarten
Telefon (07244) 742690

Leitung: Andrea Golabek
E-Mail an die Kinderkrippe
E-Mail an den Elternbeirat